Frau mit Bronchitis liegt mit Fieber im Bett und hat einen Hustenanfall.
Die Bronchitis ist eine Entzündung der Bronchien. Sie wird in den meisten Fällen durch Viren verursacht. Symptome sind unter anderem anhaltender Reizhusten, Kurzatmigkeit, erhöhte Temperatur und Engegefühl in der Brust.

Bronchitis: Was ist das?

Als Bronchitis wird eine Entzündung der Bronchien bezeichnet. Bronchien sind die Luftwege, in die sich deine Luftröhre am Ende verzweigt und die in deinen linken oder rechten Lungenflügel führen. Jeder der beiden Hauptbronchien verzweigt sich hier immer weiter bis zu kleinsten Bronchioli. An deren Ende befinden sich kleine, elastische und dünnwandige Lungenbläschen, sogenannte Alveolen. In den Lungenbläschen finden die Aufnahme von Sauerstoff aus der Atemluft und die Abgabe von Kohlendioxid statt.

Die Schleimhaut deiner Bronchien produziert eine dünne Schleimschicht, die den Hohlraum des jeweiligen Bronchus auskleidet und schützt. Werden die Atemwegsschleimhäute durch eingedrungene Fremdkörper wie Viren (z.B. Grippeviren), Bakterien, Pollen, Tabakrauch, Milben oder Feinstaub gereizt, bilden sie vermehrt Sekret, um die Fremdkörper und Krankheitserreger abzutransportieren. Gelingt das nicht und setzen sich die Erreger fest, schwellen die Schleimhäute an. Das Sekret kann dadurch nicht mehr abfließen. Nicht abgehusteter Schleim kann sich mitsamt Erregern in den Bronchien festsetzen und dort eine Entzündungsreaktion verursachen. Eine Bronchitis entsteht.

Eine akute Bronchitis dauert in der Regel nicht länger als 14 Tage. Besteht die Bronchitis länger als drei Monate am Stück in zwei aufeinander folgenden Jahren, wird das als chronische Bronchitis bezeichnet.

Das Ansteckungsrisiko ist bei Bronchitis sehr hoch. Eine Ansteckung mit Bronchitis kann immer dann stattfinden, wenn du dich mit einer erkrankten Person in einem Raum befindest. Die Krankheitserreger der Bronchitis werden durch Tröpfcheninfektion übertragen. Viren oder seltener Bakterien werden hierbei durch Sprechen, Husten und Niesen in der Luft verteilt. Um deine Ansteckungsgefahr für Bronchitis zu reduzieren, solltest du Abstand von Menschen mit Bronchitis halten und dir öfter die Hände waschen.

Akute Bronchitis

Eine akute Bronchitis entwickelt sich innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach der Ansteckung mit den verursachenden Viren. Bronchitis-Verursacher sind hauptsächlich Grippeviren (Influenzaviren). Andere Bronchitis auslösende Viren und Bakterien findest du in diesem Artikel unter Bronchitis: Ursachen.

Bei einer akuten Bronchitis sind meist nur die großen und mittleren Bronchien betroffen. Hier siedeln sich die Bronchitis-Erreger in der Schleimhaut an und vermehren sich. Dein Immunsystem reagiert darauf mit einer Entzündungsreaktion. Deine Bronchien verengen sich durch die Entzündung, Fieber über 38,5°C (im After gemessen) kann auftreten. Die gereizte Schleimhaut produziert ein Sekret, an dem die Bronchitis-Erreger haften bleiben sollen. Der Hustenreiz dient bei Bronchitis dazu, den infizierten Schleim aus deinem Körper zu schleudern. Meistens wird dein Körper innerhalb weniger Tage mit der Entzündung der Bronchien fertig. Bei älteren Menschen oder solchen, die bereits Probleme mit den Atemwegen haben, kann sich die Bronchitis jedoch bis in die Lunge ausbreiten. Das kann eine Infektion mit Bakterien begünstigen, die zu einer Lungenentzündung (Pneumonie) führen kann.

Chronische Bronchitis

Bei der chronischen Bronchitis, auch spastische Bronchitis genannt, sind die Bronchien in zwei aufeinander folgenden Jahren länger als drei Monate am Stück entzündet, verstopft und verengt. Ursachen dafür können häufige Infektionen, Tabakrauch und/oder Umweltgifte sein.

Im Rahmen der chronischen Bronchitis produzieren die entzündeten Luftwege zu viel Schleim. Die Schleimmenge steigt, weil auch die Zahl der schleimproduzierenden Zellen im Laufe der chronischen Bronchitis wächst. Kleine Härchen (Zilien) an der Oberfläche der Schleimdrüsen schieben beim Gesunden den Schleim weiter in den Rachen. Bei der chronischen Bronchitis werden die Zilien jedoch immer mehr zerstört und können irgendwann den Schleim nicht mehr abtransportieren. Er verbleibt in den Bronchien und wird dort zur Brutstätte für Bakterien.

Durch die extreme Entzündung bei einer chronischen Bronchitis kann es in der Folge zur Zerstörung und Rückbildung der Bronchialschleimhaut kommen. Die Bronchien verengen sich dauerhaft und die Lungenfunktion wird dadurch stark reduziert. Diese Symptome sind typisch für eine chronische Lungenerkrankung, die sogenannte COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease). Eine chronische Bronchitis kann auch zu einem Lungenemphysem führen. Als Lungenemphysem wird eine Überblähung der Lunge bezeichnet. Beim Lungenemphysem werden die Lungenbläschen (Alveolen) überdehnt, reißen und verschmelzen. Dadurch wird die für den Gasaustausch wichtige Oberfläche reduziert. Aufgrund der verringerten Elastizität bleibt Luft in den Alveolen. Die Alveolarwände kollabieren, die Lungen überblähen, das Volumen der Atemzüge ist reduziert und weniger Sauerstoff wird in den Blutkreislauf abgegeben. Dadurch kommt es zur dauerhaften Atemnot.

Bronchitis: Ursachen

Häufig wird eine akute Bronchitis durch eine Erkältung oder Grippe ausgelöst. Bei der Erkältung befallen die Erkältungs- und Grippe-Viren die oberen Atemwege. Wandern die Viren aus dem Nasen-Rachen-Raum weiter nach unten, können sie eine Entzündungsreaktion in den Bronchien und damit eine Bronchitis verursachen. Es bildet sich zäher Schleim und Hustenreiz entsteht. Eine akute Bronchitis entwickelt sich.

Als sogenannte Sekundärinfektion bei Bronchitis können sich Bakterien in den entzündeten Schleimhäuten der Bronchien einnisten und weitere Beschwerden verursachen.

Auch Schadstoffe aus der Luft wie Dämpfe, Gase oder Feinstaub sowie Reizstoffe wie Tabakrauch, Ammoniak, Salzsäure oder Schwefeldioxid können zu einer Entzündung in den Bronchien und damit zur Bronchitis führen.

Außerdem kann kaltes, feuchtes Wetter die Entstehung einer Bronchitis begünstigen. Im Frühjahr und Herbst tritt die Bronchitis daher häufig auf.

Die häufigsten Auslöser einer Bronchitis sind:

Bronchitis: Symptome

Ob sich deine Erkältung zur Bronchitis entwickelt, zeigt sich meistens zwei Tage nachdem typische Erkältungssymptome wie Mattigkeit, Schnupfen, Heiserkeit, Hals- und Gliederschmerzen aufgetreten sind.

Falls du unter Atemnot, starken Brustschmerzen und hohem Fieber leidest, Blut hustest und Vorerkrankungen wie eine Herzschwäche, Asthma bronchiale oder COPD hast, solltest du auch bei leichten Bronchitis-Beschwerden sofort einen Arzt aufsuchen.

Bei einer akuten Bronchitis zeigen sich folgende Symptome:

Eine chronische Bronchitis kann bei folgenden Beschwerden vorliegen:

Bronchitis: Krankheitsverlauf

Eine akute Bronchitis heilt normalerweise innerhalb von 14 Tagen aus. Komplikationen und Folgeerkrankungen können vor allem bei Kindern, älteren und abwehrgeschwächten Menschen auftreten. Hier kann sich die Bronchitis zu einer chronischen Bronchitis, zu einer Lungenentzündung im Bereich um die Bronchien (Bronchopneumonie), zu einem Lungenemphysem (Überblähung der Lunge) oder einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) entwickeln. Sehr selten und fast nur bei Kleinkindern kann es zu einer Bronchiolitis (Entzündung der kleinen Äste des Atemtraktes) kommen mit der Gefahr eines Verschlusses der Bronchiolen (kleinste Äste des Atemtraktes).

Welcher Arzt hilft bei Bronchitis?

Dein Hausarzt ist der erste Ansprechpartner bei einer Bronchitis. Der Hausarzt wird dich gegebenenfalls an einen Facharzt für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (HNO-Arzt) oder einen Lungenfacharzt (Pneumologe, Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie) überweisen.

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Bronchitis: Diagnose

Dein Arzt wird dich im Rahmen der Anamnese und Bronchitis-Diagnose zunächst zu deinen Beschwerden befragen. Er wird wissen wollen, welche Beschwerden du seit wann hast und ob die Beschwerden stärker geworden sind. Außerdem wird er sich erkundigen, ob und seit wann du wie hohes Fieber hast, ob du Vorerkrankungen wie COPD, Asthma bronchiale, Herzschwäche oder eine Immunschwäche hast, ob und seit wann du wie viel pro Tag rauchst und ob es in deinem Arbeits- und Lebensumfeld irgendwelche Reizstoffe wie Gase, Staub oder Rauch gibt. Auch die Beschreibung von Farbe, Konsistenz und Menge des abgehusteten Schleims kann deinem Arzt wertvolle Hinweise auf Bronchitis geben.

Bei einer körperlichen Untersuchung wird dein Arzt den Bereich deiner Lunge abklopfen und abhören. Rasselgeräusche können dabei ein Hinweis auf übermäßige Schleimproduktion sein. Durch Abhören kann dein Arzt außerdem der Ort und die Ausbreitung der Entzündung eingrenzen. Weiterhin wird dein Arzt zur Bronchitis-Diagnose deinen Mund und Rachenraum untersuchen.

Bei gelb-grünlichem Auswurf kann dir eine Blutprobe entnommen werden. Anhand eines großen Blutbildes und der Blutkörperchen-Senkungsgeschwindigkeit (Blutsenkung, BSG, BKS) kann eine Entzündungsreaktion im Körper aufgedeckt werden. Eine erhöhte Zahl der weißen Blutkörperchen (Leukozyten), eine beschleunigte Blutkörperchen-Senkungsgeschwindigkeit sowie eine Erhöhung des sogenannten C-reaktiven Proteins, kurz CRP, deuten auf eine Entzündung hin.

Ein Nachweis der Bronchitis-Erreger aus dem abgehusteten Schleim ist zwar möglich, wird jedoch bei unkomplizierten Verläufen der Bronchitis in der Regel nicht vorgenommen.

Bei Verdacht auf eine Lungenentzündung wird deine Lunge geröntgt. Bei chronischer Bronchitis steht eine Lungenfunktionsprüfung an. Die Lungenfunktionsprüfung zeigt, ob die chronische Bronchitis bereits eine dauerhafte Verengung deiner Bronchien hervorgerufen hat oder ob eventuell Asthma die Ursache deiner Beschwerden ist.

Ein Belastungs-EKG zeigt eine eingeschränkte Lungenfunktion und eine Beteiligung des Herzens an. Das Herz versucht den Mangel an Sauerstoff, den die eingeschränkte Lungenfunktion hervorruft, durch eine erhöhte Pumpleistung auszugleichen.

Bronchitis: Therapie

Wenn du während der Bronchitis hohes Fieber bekommst, Blut hustest, unter Atembeschwerden und Brustschmerzen leidest, dann bitte sofort einen Arzt aufsuchen. Ansonsten gilt bei einer Bronchitis: schone dich, vermeide körperliche Anstrengungen und halte deinen Körper warm ohne zu schwitzen. Damit sich der Schleim besser verflüssigen und gut abgehustet werden kann, solltest du bei Bronchitis täglich zwei Liter Wasser trinken. Zur Selbstmedikation bei Bronchitis sind auch Husten- und Bronchialtees geeignet, wenn keine Allergien gehen die Inhaltsstoffe vorliegen. Bei Bronchitis solltest du möglichst jegliche Reizung deiner Atemwege vermeiden. Reizungen können beispielsweise durch Auspuffgase, kalte Luft und Aufenthalt in verrauchten Räumen entstehen.

Hausmittel bei Bronchitis

Bewährte Hausmittel zur Linderung von Atemwegsinfektionen können auch zur Selbstmedikation bei akuter Bronchitis eingesetzt werden. Doch beachte: die folgenden Hausmittel stellen keinen Ersatz für eine ärztliche Behandlung dar:

Bronchitis: Medikamente

Um die Beschwerden bei Bronchitis zu lindern, können zahlreiche Arzneien zum Einsatz kommen:

Bronchitis: Heilpflanzen

Bei der Behandlung von Bronchitis sind vor allem Kräutertees mit Fenchel, Thymian oder Efeu wohltuend. Sie wirken schleimlösend und fördern das Abhusten. Zusätzlich sorgt die Wärme des Tees für Entspannung und ein angenehmes Gefühl in Hals und Rachen.

In leichten Fällen der akuten Bronchitis können Heilpflanzen als Tee, Kapseln, in Erkältungsbalsam oder Tropfen unterstützend zur Behandlung der Bronchitis eingesetzt werden. Achten solltest du auf kontrollierte Qualität der Präparate. Bei der Dosierung richtest du dich nach der Packungsbeilage. Lass dich unbedingt in der Apotheke zu Wechselwirkungen des verwendeten Tees mit Medikamenten beraten.

Der pflanzliche Wirkstoff Myrtol leistet bei der Bronchitis Selbstmedikation ebenfalls gute Dienste. Der festsitzende Schleim bei Bronchitis kann dadurch gelöst werden, die Produktion von dünnflüssigem Sekret gesteigert werden und die Atemwege dadurch befreit werden. Wenn du Asthma hast, solltest du mit Myrtol vorsichtig sein. Die ätherischen Öle des Myrtols können Krämpfe in den Atemwegen auslösen (Bronchospasmen). Wenn Präparate mit dem Wirkstoff Myrtol zusätzlich zu anderen Medikamenten eingenommen werden, kann sich der Abbau dieser anderen Arzneien in der Leber beschleunigen. Dadurch verringert und verkürzt sich möglicherweise die Wirkung. Echinacea (Sonnenhut) und Umckaloabo (Kapland-Pelagonie) gehören zur der Gruppe der pflanzlichen Immunstimulanzien. Sie stärken das Immunsystem, damit es besser gegen Krankheitserreger vorgehen kann. Bei Beginn der Bronchitis bzw. Erkältung eingenommen, soll deren Verlauf gelindert werden. Spitzwegerich, Eibisch, Huflattich und Isländisch Moos sind als Hustenhemmer gut geeignet. Die pflanzlichen Hustenhemmer enthalten Schleimstoffe, die sich bei Bronchitis wie ein Schutzfilm auf die entzündete Schleimhaut der Atemwege legen. Das lindert den Hustenreiz und gibt der gereizten Schleimhaut ein wenig Zeit, sich zu regenerieren. Achtung: Bitte nur bei trockenem Husten ohne Schleimbildung einsetzen. Husten mit Schleimbildung darf nicht unterdrückt werden, da sich der Schleim sonst in den Bronchien festsetzt. Efeu, Thymian, Pestwurz und Drosera (Sonnentau) wirken krampflösend auf die Muskulatur des Atemtraktes und können auch bei chronischer Bronchitis eingesetzt werden. Die in Efeu, Süßholzwurzel und Schlüsselblume (Primula veris) enthaltenen Saponine (sekundäre Pflanzenstoffe) unterstützen das Abhusten von Schleim, der in den Bronchien festsitzt. Thymian, Eukalyptus, Fenchel, Anis und Fichtennadel enthalten ätherische Öle, die bei Bronchitis ebenfalls auswurffördernd wirken. Die Wirkweise der einzelnen Stoffe ist unterschiedlich. Entweder sorgen sie dafür, dass der Körper bei Bronchitis vermehrt dünnflüssigen Schleim bildet. Oder sie helfen, den zähen Schleim bei Bronchitis zu verflüssigen. Andere fördern bei Bronchitis den Abtransport des Schleims, indem sie die Flimmerhärchen (Zilien) auf den Schleimhäuten in den Bronchien aktivieren.

Pflanzliche Antibiotika (Phytobiotika) sollen Bakterien abtöten oder deren Wachstum hemmen. Das Allicin in Knoblauch, die Flechtensäuren in Isländisch Moos, das Hyperforin in Johanniskraut und die Saponine im Efeu gehören zu den antibiotisch wirksamen pflanzlichen Inhaltsstoffen.

Bronchitis vorbeugen

Nicht jeder Bronchitis bist du schutzlos ausgeliefert. Ist dein Immunsystem intakt, können die Krankheitserreger der Bronchitis effektiv bekämpft werden. Nur ein schwaches Immunsystem ist ein guter Nährboden für Bronchitis-Erreger. Beispielhaft für viele unterschiedliche Methoden zur Stärkung der Abwehrkräfte seien die folgenden genannt:

Bronchitis: Heilungschancen

Dass sich aus einer unbehandelten akuten Bronchitis automatisch eine chronische Bronchitis entwickelt, ist selten. Es kann aber vorkommen bei Menschen mit Immunschwäche und Vorerkrankungen wie Asthma sowie bei Rauchern. Die Heilungschancen für eine chronische Bronchitis sind gut, wenn die Auslöser der Erkrankung frühzeitig ausgeschaltet werden. Werden Tabakrauch, Gase, Staub und andere Reizstoffe weiterhin eingeatmet, kann sich die Lungenfunktion zunehmend verschlechtern. Es kann zu einer Chronisch Obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) oder einem Lungenemphysem (Überblähung der Lunge) kommen.

Eine akute, virale Bronchitis heilt meistens innerhalb von 14 Tagen aus. Der Hustenreiz kann allerdings noch Wochen bestehen bleiben. Das liegt daran, dass die Bronchitis die Bronchien geschädigt hat und sie somit empfindlicher auf alle möglichen Reize reagieren.

Sind bei der Bronchitis zusätzlich noch Bakterien an der Infektion beteiligt, kann es bis zur Genesung etwa drei Wochen dauern.

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