Dr. med. Karl J. Friedrich

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Dr. med. Karl J. Friedrich

FA Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie, FA Psychiatrie und Psychotherapie

Anschrift
Theresienstr. 5
94032 Passau
Telefon
0851 36566
Fax
0851 33128
Dr. med. Karl J. Friedrich
Dr. med. Karl J. Friedrich
Theresienstr. 5
94032 Passau

Erfahrungsberichte

    • 5 Vertrauensverhältnis
    • 5 Eingebunden
    • 5 Qualität d. Behandlung
    • 5 Beratung
    • 5 Fachliche Kompetenz
    • 5 Organisation der Praxis
    • - Barrierefreiheit
    • 4 Wartezeit auf Termin
    • 3 Wartezeit in Wartezimmer

    Wunderbar einfühlsamer Arzt, der zuhört und heilt. Nach über zwei Jahren intensiver Behandlung geht es mir besser denn je. Der Doktor ist sehr zu empfehlen!

    • 5 Vertrauensverhältnis
    • 5 Eingebunden
    • 5 Qualität d. Behandlung
    • 5 Beratung
    • 5 Fachliche Kompetenz
    • 5 Organisation der Praxis
    • - Barrierefreiheit
    • 3 Wartezeit auf Termin
    • 4 Wartezeit in Wartezimmer

    Seit Jahren leide ich an einem Pseudotumor cerebri. Herr Dr. Friedrich ist der Arzt meiner Wahl, ich bin mit ihm und seiner Betreung überaus zufrieden. Seine fachliche Kompetenz gibt mir große Sicherheit! Ich fühle mich bei ihm sehr gut betreut und freue mich immer wieder, seine Prexis zu betreten, ihn und sein freundliches Personal begrüßen zu dürfen. Ich werde da ihm bleiben, solange der seine Praxis betreibt! Sehr empfehlenswert!

    • 1 Vertrauensverhältnis
    • 2 Eingebunden
    • 2 Qualität d. Behandlung
    • 1 Beratung
    • 2 Fachliche Kompetenz
    • 3 Organisation der Praxis
    • - Barrierefreiheit
    • 5 Wartezeit auf Termin
    • 1 Wartezeit in Wartezimmer

    Vorsicht! Als ich bei diesem Arzt war (auf Anraten eines Hausarztes) litt ich seit 6 Monaten ohne es zu wissen an einer Schilddrüsenunterfunktion (Ursache:Hashimoto Thyreoiditis), einem Eisen-und Vitamin B12 Mangel.Als ich diesem Arzt von meinen aktuellen Problemen und meinen Konflikten mit meinem Vater in der Kindheit erzählte, war für ihn nach nicht mal 10 Min klar, daß ich an einer klassischen Depression litt.Ich bekam eine Probepackung für Paroxetin in der Hand und die Anweisung, wieder in 6 Wochen zu erscheinen.Keine Erklärung über die Wirkungsweise des Medikamentes, über mögliche Nebenwirkungen und keine Blutentnahme.Erst 3 Monate später bekam ich von meiner Psychotherapeutin den Hinweis, daß eine Schilddrüsenunterfunktion depressive Symptome hervorrufen könne.Ich bat meine Hausärztin daraufhin darum, meine Schilddrüsenwerte zu untersuchen.Mein TSH war deutlich erhöht, eine Schilddrüsenunterfunktion lag also tatsächlich vor.4 Wochen später konnte mein Nuklearmediziner erhöhte TG AKs im Blut und eine deutliche Echoarmut am Ultraschall feststellen und somit eine Hashimoto Thyreoiditis feststellen.Einige Wochen später entdeckte man bei mir danke der Hinweise des Hashimoto Forums einen Eisen-und Vitamin B12 Mangel.Dank der richtigen Behandlung (L-Thyroxin + Vitamin B12 Spritzen + Eisentabletten) verschwanden alle meine Symptome (körperliche und geistige Kraftlosigkeit, Konzentrationsschwäche, Schwindel, Ohnmachtsgefühle, Beinschwäche, Frieren, taube Fingerkuppen, einschlafende Hände nachts/morgens, depressive Tiefs alle 2 Wochen, usw.) innerhalb 6 Monaten und ich konnte ohne Probleme mein Antidepressivum (Cipralex) absetzen.Als ich diesem Psychiater von der Diagnose Hashimoto und Schilddrüsenunterfunktion berichtete, antwortete er lapidar, ich "überschätze die Wirkung von Schilddrüsenhormonen".Dabei ist es seit Langem in der Literatur bekannt, daß eine Schilddrüsenunterfunktion depressive Symptome hervorrufen kann (siehe Artikel "Schilddrüse und Psyche" von Dr.Joachim Feldkamp ).Im Nachhinein bedauere ich, daß ich nicht gleich nach Ausbruch der Krankheit (3 Monate nach der Geburt meiner Tochter) in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen worden bin.Denn dort werden Schilddrüsenwerte, Vitamin B12 Werte routinemäßig nach jeder Einweisung im Blut gemessen.Somit wäre ich nicht 1,5 Jahre lang in diesem jämmerlichen Zustand geblieben, sondern hätte gleich die ursächliche Therapie bekommen.Hashimoto Thyreoiditis bricht übrigens oft bei Frauen nach der Schwangerschaft aus und die resultierende Schilddrüsenunterfunktion kann eine postpartale Depression auslösen.Im Nachhinein erfuhr ich, daß diese Krankheit bei der Schwester meiner Mutter ebenfalls nach der Geburt ihrer Tochter ausgebrochen sei und ebenfalls eine postpartale Depression ausgelöst habe.Ihre Tochter bekam ebenfalls die Diagnose Hashimoto mit 17 Jahren, mein eigener Sohn sogar mit 5 Jahren.