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Als Wechseljahre bezeichnet man die Zeit im Leben einer Frau, in der geschlechtsreife Lebensphase zu Ende geht. Der Körper macht eine grundsätzliche hormonellen Umstellung durch: Er produziert immer weniger Östrogen, die Monatsblutungen werden erst seltener und setzen dann ganz aus. Diese Umstellung findet in der Regel zwischen dem 45. und dem 70. Lebensjahr statt, sie kann aber auch etwas früher beginnen. Beschwerden während der Wechseljahre Nicht alle Frauen erleben die Wechseljahre als beschwerlich. Egal wie stark die körperlichen Beschwerden sind, kann diese veränderungsreiche Lebensphase aber auch eine Auswirkung auf die psychische Verfassung und das Selbstbewusstsein einer Frau haben. Etwa ein Drittel alle Frauen erlebt die Wechseljahre als beschwerdefrei. Dem gegenüber steht ein Drittel der Frauen, die unter starken Begleiterscheinungen leidet. |
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Zu den häufigsten Symptomen der Wechseljahre zählen Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen und Schwindel. Behandlung von Wechseljahrs-Beschwerden: Treten starke Beschwerden auf, so werden sie mit einer Hormonersatztherapie behandelt, diese sollte aber mit Vorsicht eingesetzt und nicht zu lange durchgeführt werden. Leichte Beschwerden können mit pflanzlichen Präparaten, wie zum Beispiel Mönchspfeffer gelindert werden. Wichtig in dieser Lebensphase ist die individuelle Betreuung durch einen Frauenarzt, dem Sie vertrauen, denn: Jede Frau erlebt die Wechseljahre anders. Haben Sie eine Frage zum Thema Wechseljahre?
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