Missbrauch melden bei DocInsider
DocInsider legt höchsten Wert auf verantwortungsvollen Umgang mit Missbrauchsmeldungen. Sie haben höchste Priorität und werden daher innerhalb eines Arbeitstages bearbeitet.
Das Qualitätsmanagement bei DocInsider zeichnet sich durch seine Rechtskonformität, Unabhängigkeit, Aktualität und Kontinuität des Community Managements im Umgang mit Missbrauchsmeldungen aus. Bei DocInsider als professioneller Kommunikationsplattform wird somit ständig auf höchstem Niveau gearbeitet. Nur so kann ein ehrlicher, fairer und konstruktiver Meinungsaustausch zwischen Ärzten und Patienten stattfinden.
DocInsider legt großen Wert auf ein faires und transparentes Qualitätsmanagement. Wir wollen Ärzten und Patienten gleichermaßen gerecht zu werden. Ärzte sollen vor Stalking, gezielter Rufschädigung durch Wettbewerber und vor öffentlicher Beleidigung geschützt werden. Gleichzeitig sollen Patienten aber die Möglichkeit bekommen, Ärzte, mit deren Leistung Sie unzufrieden waren, auch negativ bewerten zu können – denn ein Bewertungsportal, das nur positive Bewertungen zulässt hat nur wenig Informationswert.
Ständige Kontrollen der aktuellen Bewertungen und die Möglichkeit schnell auf Missbrauchsmeldungen reagieren zu können sind dabei Grundvoraussetzungen für den hohen Qualitätsanspruch, den DocInsider an sich selbst stellt.
Unsere Erfahrung zeigt deutlich, dass die Patienten ein großes Bedürfnis nach Informations- und Meinungsaustausch haben. Ein emotional so aufgeladenes Thema wie die eigene Gesundheit fordert eine Plattform, auf der sich Patienten in einem professionellen Rahmen austauschen können.
"Ärzte, Krankenkassen und Patientenorganisationen sollten zusammenarbeiten und zeigen, dass die Bereitschaft, sich bewerten und beurteilen zu lassen, für Ärzte keine Gefahr ist, sondern anerkannt wird - jedenfalls, wenn die Qualität stimmt", sagte Christoph Kranich von der Verbraucherzentrale.
Ziel des Bewertungsportals ist eine seriöse Information der Patienten, die auch den Interessen der Ärzte gerecht wird. Deshalb haben wir die Kriterien, die das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) der Bundesärztekammer und der KBV für Arztbewertungsportale definiert hat, bei der Entwicklung des Portals berücksichtigt.
Definition unseres Qualitätsverständnisses
DocInsider legt großen Wert auf ein faires und transparentes Qualitätsmanagement. Wir wollen Ärzten und Patienten gleichermaßen gerecht zu werden. Ärzte sollen vor Stalking, gezielter Rufschädigung durch Wettbewerber und vor öffentlicher Beleidigung geschützt werden. Gleichzeitig sollen Patienten aber die Möglichkeit bekommen, Ärzte, mit deren Leistung Sie unzufrieden waren, auch negativ bewerten zu können – denn ein Bewertungsportal, das nur positive Bewertungen zulässt hat nur wenig Informationswert.
Voraussetzung bei Negativ-Bewertungen ist allerdings, dass die Bewertungen unseren AGB und Regeln entsprechen und nicht gegen Gesetze verstoßen. Beleidigungen können wir ebenso wenig dulden wie falsche Tatsachenbehauptungen.
Bei DocInsider werden Bewertungen grundsätzlich nicht einfach kommentarlos gelöscht. Stattdessen wird der Nutzer kontaktiert und um eine erneute Bewertung gebeten. Auch der Arzt wird über diesen Prozess informiert. Der Nutzer erhält die Gelegenheit, eine neue Bewertung abzugeben sowie Hinweise dazu, was er dabei beachten muss.
Die neue Bewertung muss immer durch den Nutzer selbst erfolgen. DocInsider kann und will Bewertungen nicht nachträglich redaktionell bearbeiten oder ändern. Wenn ein Nutzer seine Bewertung ändern möchte, muss er eine komplette neue Bewertung eingeben.
Selbstverständlich wird jedem Arzt die Möglichkeit einer Gegendarstellung direkt zu der entsprechenden Bewertung gegeben.
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